Dieter Conrad führte uns mit viel Fachwissen durch die Region und chauffierte uns mit seinem VW-Bus über Ungarn, vorbei am Schloss Fertőd, bis zur Schleusenanlage des Einserkanals.
Nach spannenden Einblicken in die Geschichte ging es noch rund 1,5 Kilometer weiter zu einem Aussichtspunkt. Danach war Schluss: Aus Naturschutzgründen ist der Weg Richtung See nur für Berechtigte zugänglich. Ein Ranger in einem nicht gerade wohlriechenden Diesel-Geländewagen achtet streng darauf, dass die sensible Natur nicht durch Fußgänger gestört wird.
Die weite Ebene mit ihren vielen Lacken ließ gut erahnen, dass dieses Gebiet früher Teil des Sees war. Zurück in Österreich kehrten wir im Gasthaus „Zum fröhlichen Arbeiter“ ein und wurden von der Familie Tschida bestens versorgt.
Ein gelungener Ausflug rund um den See, bei dem wir viel dazugelernt und den Seewinkel von einer neuen Seite kennengelernt haben.
Ein herzlicher Dank an Sandy Klima für die Organisation und an Dieter Conrad für die spannenden Erklärungen und den sicheren Transport.











